Peter der Schwarze
Peter der Schwarze von Schwabing
Peter Kaltenberg Ritter
Schwarzer Ritter
Schwarze Ritter zu Bruckh
Ritter Peter der Schwarze
Als mich 1999 ein Arbeitskollege ansprach, ob ich nicht Lust und Zeit hätte in einer aufstrebenden Mittelalter-Gruppe mitzuwirken, wusste ich nicht auf was ich mich da einließ. Mittlerweile ist aus diesem Arbeitskollegen ein Freund und Bruder geworden, und ich bin ein Mitglied des "Freier Ritterorden der Templer", der Jahr für Jahr in ganz Bayern das Mittelalterliche Brauchtum zu den verschiedensten Anlässen aufleben lässt.
Jedes Jahr aufs Neue stellt der "Freie Ritterorden der Templer" seinen Wurzeln entsprechend einige Ritter ab, die beim weltgrößten Ritterturnier, dem "Kaltenberger Ritterturnier", die "Schwarzen Ritter zu Bruckh" darstellen. Die Schwarzen Ritter zu Bruckh sorgen bei dem Turnier im Auftrag seiner Königlichen Hoheit Prinz Luitpold von Bayern für Recht und Ordnung.
Auch ich, "Peter der Schwarze von Schwabing", stehe ein für Recht und Ordnung beim Kaltenberger Ritterturnier. Dieses Engagement sieht folgendermaßen aus: Wir verhaften, richten und bestrafen die übelsten Gesellen mit einem frischen Anstrich des Wanstes und der Afterballen. Daher seid gewarnt, wenn Ihr uns über dem Weg lauft, und hütet eure Zunge, denn ihr habt nur ein Haupt das Ihr verlieren könnt.
Echte Angst braucht natürlich keiner vor uns zu haben; ganz im Gegenteil wir sorgen für Unterhaltung bei Groß und Klein. Es gibt nichts Schöneres als Menschen zum Lachen und Jubeln zu bringen. Auch das gehört zu den ritterlichen Idealen, denen wir uns verpflichtet fühlen.
Wenn man einen solchen Zeitvertreib nachgeht, lernt man eine ganze Menge über die damaligen Lebensumstände, das Handwerk und die Geschichte des Mittelalters. Mit Herz und Esprit betrieben ist es ein interessantes Abenteuer das viel Zeit in Anspruch nimmt. Es gibt viele tolle Bücher zu dem Thema, eine kleine Zusammenstellung findet Ihr unter dem Link „Freier Ritterorden der Templer“.
Mein Rittername setzt sich aus drei Elementen zusammen: „Peter“ ist auch im wirklichen Leben mein Vorname. Der Beiname "der Schwarze" kommt von der dunklen Ritterrüstung, die beim An- und Ausziehen abfärbt. Dazu kommt noch meine durchaus „Schwarze Seele“, die sich bemerkbar macht sobald ich die Rüstung anlege und mich in das Leben im Mittelalter versetze. Nicht umsonst sagt mein Bruder "Ritter Johannes von Hechenwang", ich sei in dem Moment ein anderer Mensch. Der Zusatz "von Schwabing" gibt einen Hinweis woher ich stamme bzw. wo ich das Licht der Welt erblickte.
Der Freie Ritterorden der Templer will im Rahmen seiner wichtigsten Ziele die ritterlichen Tugenden und Werte f�rdern und verbreiten. Dar�ber hinaus wollen wir das mittelalterliche Leben und Brauchtum im Sinne gemeinschaftlicher Konvente, Kapitel, Feste und Zusammenk�nfte wieder aufleben lassen.
Grunds�tzlich k�nnen Frauen und M�nner Mitglied im Freien Ritterorden der Templer werden. Doch in einer gro�en Gemeinschaft wie wir es sind, bedarf es Grunds�tze und Regeln, nach denen die Schwestern und Br�der leben sollten. Nur so kann ein Ritterorden funktionieren. Daher sind neue Mitglieder, die an den Themen "Mittelalter" und "Templer" ein ernsthaftes, wirkliches Interesse zeigen, gerne und jederzeit willkommen. Schlachtenbummler, M�chtegernritter und Lagerfeuer-Trinker brauchen wir indes nicht.
Frauen und M�nner, die in unserem Orden Mitglied werden m�chten, bezeichnen wir zu Anfang als "Interessenten". Jede Schwester und jeder Bruder des Ordnens kann Interessenten vorschlagen. Oft werden wir aber auch auf zahlreichen Veranstaltungen direkt angesprochen.
Ein Interessent hat sich einem unserer Komture vorzustellen, der ihr oder ihm die wesentlichen Ziele und Regeln des Ordens sowie das Aufnahmeverfahren erkl�rt. Wenn der Interessent in diesem ersten Gespr�ch einen positiven Eindruck hinterl�sst, ist sie oder er einem Konventsmitglied vorzustellen. Das Konventsmitglied f�hrt ein zweites Gespr�ch mit dem Interessenten und entscheidet nach R�cksprache mit dem betreffenden Komtur �ber die Zulassung zum Probejahr. Ab diesem Zeitpunkt nennen wir den Interessenten "Anw�rterin" oder "Anw�rter". Gleichzeitig beginnt ihr oder sein Probejahr.
Danach erkl�ren wir unseren Anw�rtern die Ordensregeln und informieren sie �ber Ursprung, Wesen und Ziele des Ordens, die Rangordnung und Aufgaben der Ordensmitglieder sowie die notwendige Ausr�stung. Die Anw�rterin oder der Anw�rter werden je nach Wohnort einer der Komtureien zugeteilt. Innerhalb des Probejahres erh�lt sie oder er vom betreffenden Komtur bestimmte Aufgaben zugewiesen, um ihre oder seine Eignung unter Beweis zu stellen. Erwartet wird die Anschaffung einer Grundausr�stung und die aktive Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen. Sofern der Anw�rter den Ritterstand anstrebt, was nur den M�nnern vorbehalten ist, kann er sich zus�tzlich einen schwarzen Waffenrock mit rotem Tatzenkreuz n�hen lassen.
�ber die endg�ltige Aufnahme einer Anw�rterin oder eines Anw�rters in den Orden entscheidet nach dem Probejahr der Konvent mit einfacher Mehrheit. Sie oder er werden nach positiver Entscheidung auf dem folgenden Generalkapitulum in die Gemeinschaft des Ordens aufgenommen. Dort haben sie im Beisein des Konvents und aller Ordensmitglieder einen Treueid abzulegen.
Anw�rter, die Ritter werden wollen und das Probejahr bestanden haben, werden als Novize in den Orden aufgenommen. Als dienender Bruder muss sich der Novize im Laufe von drei Jahren bew�hren und zeigen, dass er den Sinn des Ordens, dessen Tugenden und Ziele verinnerlicht und dessen Regelwerk anerkannt hat. In dieser Zeit steht ihm sein Ordenslehrer, also sein Komtur, zur Seite. Bei charakterlicher Eignung und Beherrschung aller geforderten Disziplinen kann der Novize in der Regel nach Ablauf des dritten Jahres vom Gro�meister, Seneschall oder Marschall zum Ritter geschlagen werden.
Das Probejahr hat folgende Vorteile: Der Orden testet die Anw�rterin oder den Anw�rter, diese oder dieser aber auch den Orden. Sollten Anw�rter w�hrend des Probejahres feststellen, dass sie sich doch nicht mit den Zielen und Regeln des Ordens identifizieren k�nnen, ist ein sofortiges Aufh�ren jederzeit m�glich.
Angefangen hat alles vor mehr als 20 Jahren, als Seine K�nigliche Hoheit, Prinz Luitpold von Bayern, in B�hmen zehn R�stungen f�r sein allj�hrlich in Kaltenberg stattfindendes Ritterturnier kaufte. Rasch war ein engagierter "Hauptmann" gefunden, der gro�en Spa� daran hatte, eine Rittertruppe aufzubauen. Und weil die meisten der "ersten" Ritter aus dem westlich bei M�nchen gelegenen F�rstenfeldbruck stammten, war der Name der Gruppe auch gleich gefunden: Die "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh".
Seither nehmen die edlen Ritter der „Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" in wechselnder Besetzung Jahr für Jahr an dem sich mittlerweile zum größten Mittelalterfest der Welt entwickelten Kaltenberger Ritterturnier teil. Und das bereits seit mehr als 15 Jahren. Als "Stadtwache" treten wir dort auf, nehmen "Sünder" fest, die der Bierpanscherei, Zechprellerei oder einer verbotenen Buhlschaft überführt wurden, stecken sie in den Pranger und führen sie ihrer gerechten Strafe zu: Wie im Mittelalter Brauch, werden die Übeltäter geteert und gefleddert.
Als die "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" mit klangvollen Namen wie z. B. "Ritter Bernhard von Hautzenstein", "Ritter Michael von Landtsperg" oder "Ritter Johannes von Hechenwang" zeigen wir den G�sten und Zuschauern aber auch die Kunst des Schwertkampfes, lernen den Kindern erste Grundschl�ge und schlagen verdiente Personen zum Ritter. Als pers�nliche "Leibgarde" des Prinzen Luitpold von Bayern ziehen wir gemeinsam mit vielen anderen Artisten und K�nstlern in die Kaltenberger Arena ein und geben "Seiner k�niglichen Hoheit" Geleitschutz.
Anno Domini 1994 wurde bei einigen "Zehn Schwarzen Ritter zu Bruckh" der Wunsch immer st�rker, auch an anderen mittelalterlichen Festen und Veranstaltungen teilzunehmen. Die Auftritte in Kaltenberg reichten uns nicht mehr. So wurde das Spektrum der ritterlichen Aktivit�ten ausgeweitet. Wir nehmen seither am allj�hrlich in Rimpar bei W�rzburg stattfindenden Schlossfest teil. Ferner gestalten wir die Ritteressen in der Kaltenberger Ritterschwemme und machen sie mit unseren tat- und schlagkr�ftigen Einlagen unvergesslich. Aber auch f�r Betriebsausfl�ge, Polterabende, Firmenjubil�en und Geburtstagsfeiern bilden wir das passende Rahmenprogramm, sogar ein Mal im Bayerischen Hof in M�nchen.
Fast schon eine logische Konsequenz war im Dezember 1997 die Gründung des "Freien Ritterordens der Templer" mit dem Ziel, das mittelalterliche Leben wieder aufleben zu lassen sowie das Brauchtum und die ritterlichen Tugenden und Werte bei seinen Mitgliedern zu fördern. In Anlehnung an das Gedankengut des legendären Templerordens stellen die geheimnisvollen, sagenumwobenen Mönchsritter für die Gründer das Idealbild des Ritters dar. Der Begriff "Freier Ritterorden" symbolisiert dabei die Unabhängigkeit von jedweder politischen und religiösen Doktrin oder Glaubensrichtung.
Von da an ging es Schlag auf Schlag: 1998 war unser Ritterorden zum ersten Mal Ende August beim mittelalterlichen Jahrmarkt in Pfronten mit dabei und ebenfalls erstmalig beim Burgfest auf der Ruine Sulzberg zu bewundern. Im Juni 1999 und Mai 2003 begeisterten die wackeren Ritter und hochedlen Burgfräulein die Besucher der Burg Veste Oberhaus im niederbayerischen Passau mit ihren ritterlich-verwegenen Aktionen beim dortigen "Burgspektakulum". Mitte August 2000 zogen die Templer als Burgherren auf die Burgruine Eisenberg bei Pfronten und traten dort beim erstmalig stattfindenden Burgfestival auf. Anfang September 2003 haben wir zum vierten Mal nach 1998, 2000 und 2001 die Gäste auf der Burgruine Sulzberg unterhalten.
Im Juli 2001 führte der Weg der Tempelherren dann zum ersten Mal nach Schloss Hexenagger, wo sich seit Jahren das dortige Ritterturnier und der mittelalterliche Markt einen guten Namen gemacht haben. Seither sind wir dort eine der festen Gruppen.
Zu unseren weiteren Veranstaltungen und Teilnahmen z�hlen auch das mittelalterliche Fest auf der Burgruine Wei�enstein in der N�he von Regen im Bayerischen Wald, das Cave gladium in Furth im Wald, das "Bellum Viritim" im �sterreichischen Baldramsdorf unweit der Burgruine Ortenburg und das Burgfest in Tittmoning.
Unsere Ritterk�nste k�nnen sich dabei wahrlich sehen lassen: Schauk�mpfe werden mit echten Kampfschwertern vorgef�hrt, ein eigenes Theaterst�ck gibt den Zuschauern einen am�santen Einblick in die mittelalterliche Welt der Ritter und erz�hlt von hehren Tugenden wie Gerechtigkeit, Mut und Tapferkeit. Kinder lernen in einer Knappenschule erste Grundschl�ge mit dem Schwert und werden als Belohnung von Gro�meister "Ritter Michael von Landtsperg" oder von Prokurator "Ritter Johannes von Hechenwang" zum Ritter geschlagen. Und wer nicht spurt, wird in den Pranger gesteckt und unter dem Gejohle der Menge an Ort und Stelle geteert und gefleddert!
Darüber hinaus gestalten wir mit unseren eigenen Ritterzelten und unserer authentischen Ausrüstung ein mittelalterliches Lager, das von den interessierten Besuchern auf den vielen Veranstaltungen bewundert wird und immer wieder zu Aussagen wie „Ja, so könnte es gewesen sein" animiert. Aufgrund unserer Literaturstudien und des umfangreichen Wissens zum Mittelalter und dem geheimnisumwitterten Templerorden beantworten wir gerne die neugierigen und zahlreichen Fragen der Zuschauer und Gäste.
Unser Ritterorden steht M�nnern wie Frauen offen, jeder kann mitmachen: sei es als Bannertr�ger, Wappner, Trommler, Handwerker oder Bogensch�tze. Und wer die Laufbahn eines Ritters einschlagen m�chte, besorgt sich am besten zuerst mal ein Schwert ...
Jeder Ritterorden im Mittelalter hatte eine hierarchische F�hrungsstruktur. In Anlehnung an den legend�ren Templerorden sind auch die Mitglieder des Freien Ritterordens der Templer in verschiedene Rangordnungen gegliedert.
An der Spitze des Ordens steht der Großmeister. Er ist der oberste Würdenträger, leitet den gesamten Orden und fasst Beschlüsse, auf die sich der Konvent und er durch Stimmenmehrheit geeinigt haben. Bei schwierigen Entscheidungen hat er das letzte Wort. Darüber hinaus ernennt er die Würdenträger des Ordens und schlägt Novizen zum Ritter.
Der Seneschall vertritt den Großmeister und ist zweithöchster Würdenträger des Ordens. Zusätzlich hat er den Kontakt zu den stellvertretenden Komturen zu halten.
Der Marschall ist oberster Feldherr und dritthöchster Würdenträger des Ordens. Alle Ritter unterstehen seinem Befehl, sobald sie unter Waffen stehen.
Der Ordensschatzmeister verwaltet den Besitz des Ordens und ist für alle internen und externen Zahlungen verantwortlich. Er hat auch den Überblick über die Finanzen der Komtureien zu wahren.
Der Drapier ist als Haushofmeister des Ordens zuständig für Kleidung, Material und Waffen. Er hat auch den Überblick über das Material der Komtureien zu wahren.
Der Prokurator des Ordens übernimmt Sonderaufgaben, die ihm von den anderen Würdenträgern des Konvents zugewiesen werden.
Der Conciliator des Ordens vermittelt den Komturen die Entscheidungen des Konvents und informiert diese �ber geplante Vorhaben oder neue Verordnungen. Umgekehrt teilt der Conciliator dem Konvent Beschl�sse und W�nsche der Komtureien mit.
Der Konvent ist das h�chste Gremium des Ordens und die letzte Instanz in Ordensangelegenheiten. Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit beschlossen. In unserem Orden besteht der Konvent aus dem Gro�meister, dem Seneschall, dem Ordensschatzmeister, dem Prokurator und dem Conciliator.
Der Ordensrat ist das zweith�chste Gremium des Ordens. Er besteht aus engagierten Ordensbr�dern, -schwestern und den Komturen, die nicht im Konvent vertreten sind. Er tagt von sich aus und entwickelt Vorschl�ge, die der Sprecher des Ordensrates dem Konvent unterbreitet.
Weitere Ordensmitglieder und Rangordnungen sind:
Ritter
Den Ritterschlag erhalten Novizen in der Regel nach dreij�hriger Lehrzeit. Als Kern des Ordens stellen die Ritter das milit�rische R�ckgrat des Ordens dar. Sie unterstehen dem Marschall, sobald sie unter Waffen stehen. Die Ritter setzen die Tugenden des Ordens um und geben ihr Wissen als Leit- und Vorbilder an die Novizen weiter.
Komtur
Bannertr�ger
Der Bannertr�ger ist F�hrer einer Gruppe von Schwestern/Br�der und f�r deren Aus- und Fortbildung zust�ndig.
Novize
Ein Anw�rter, der in die Ritterschaft aufgenommen werden m�chte, wird nach seinem bestandenen Probejahr zum Novizen. In einer mindestens dreij�hrigen Ausbildung hat er die Kenntnisse, Tugenden und Kampfk�nste eines Ritters zu erlernen. Bei charakterlicher Eignung und Beherrschung aller erforderlichen Disziplinen erh�lt er in der Regel nach dreij�hriger Lehrzeit den Ritterschlag.
Schwester und Bruder
Donaten sind gelegentlich Mitwirkende ohne Rechte und Pflichten, die nicht in den Orden aufgenommen sind.
Kapitel
Das Generalkapitulum ist die Vollversammlung aller Ordensmitglieder und wird vom Gro�meister zum Jahresende einberufen. In den Komtureien werden regelm��ig auch Komtureikapitel abgehalten, f�r deren Organisation der betreffende Komtur zust�ndig ist.
Der Schwarze Ritter, und die freie Templer geh�ren dazu. freie Orden oder freie Ritterorden werden hier noch aufgelistet.
folgende Bezeichnungen gibt es:
Peter der Schwarze
Peter der Schwarze von Schwabing
Ritter Peter der Schwarze von Schwabing
Ritter
Peter von Schwabing
Kaltenberger Ritter
schwarzer Ritter
schwarze Ritter
Kaltenberg Ritterturnier
schwarzer Peter
Komturei München
freier Ritterorden
freie Ritterorden
freier Templer
freie Templer
freier Templerorden
freie Templerorden
Ritterorden Templer
Templerorden Ritter
Ritter Knappenschule
Knappenschule Ritter
Ritterorden Knappenschule
Knappenschule Ritterorden
schwarze Ritter
Ritter Bruck
Ritter Komtur
Mittelalter erleben
Peter der Schwarze von Schwabing
Peter der Schwarze